Done.

Die gute Nachricht: die nächste Pokalrunde ist gesichert. Weiteren Einnahmen und einem Trip nach Berlin ist man damit einen bedeutenden Schritt näher gekommen. Die schlechte Nachricht: es war ein lausiger Kick. Wenn das Schiedsrichtergespann nicht die Abseitsstellung von Stendera vor dem 2:1 übersehen hätte, wäre es vermutlich ins Elfmeterschießen gegangen. Und wie das ausgegangen wäre, keine Ahnung. Darüber hinaus hat der Zweitligist einmal mehr aufgezeigt, woran es der Eintracht in der zweiten Jahreshälfte 2017 immer wieder fehlt: einem konsequenten und konstruktiven Spielaufbau. Und da bleibt im Moment nur das Prinzip Hoffnung.

Hoffnung darauf, dass die Verletzten, allen voran Fabian und Mascarell, zurückkommen und den dringend nötigen Qualitätssprung bringen. Oder vielleicht eventuell sogar die Hoffnung darauf, dass der Kader punktuell verstärkt wird? Da ja wohl auch über den bereits abgängigen Anderson Ordonez hinaus Spieler den Verein verlassen sollen, könnte das ja auch eine Option sein.

Ansonsten muss man sagen, dass die Ausbeute von 26 Punkten in der Liga und das Viertelfinale im Pokal aller Ehren Wert sind. Jetzt müsste man nur ab und an auch mal schönen Fußball spielen. Ich weiß, das ist die Kür. Aber die war in 2017 nicht so reichlich vorhanden, diese Kür.

Lassen wir es dabei für heute. Lasst euch nicht so stressen in der Vorweihnachtszeit und bleibt uns gewogen.

PS: Die Zimmer in Berlin können reserviert bleiben. 🙂