Vergolden. Jetzt.

Auswärtssieg in Wolfsburg. Ein starkes Lebenszeichen nannte ihn Adi Hütter. Sehr wahr. Nicht weniger, aber eben auch noch nicht mehr. Wenn man dieser und anderen Äußerungen der Protagonisten zuhört, stellt man fest, dass die Erleichterung wohl doch größer als nach außen kolportiert gewesen sein muss.

Tja.

Was zu erwarten war. Nach der durchaus ansehnlichen Serie von elf Spielen hat die glorreiche Eintracht mal wieder ein Spiel verloren. Ich würde sagen, geschlagen mit den eigenen letztjährigen Waffen. Ein Gegner, der sich auf die Defensive konzentrierte, seine Chancen in wenigen Kontern suchte und

Alter Wolf!

Alter Wolf! War das gestern ne Nummer. Fast 90 Minuten Fußball, so wie ich mir das vorstelle. Kombinationen, Druck, Verschieben, Räume decken, Laufen oder auch mal Trödeln. Okay. Die erste Minute blenden wir aus. Da war ich durchaus angstschweißgebadet. Und auch der Moment, in dem

#WOBSGE MMV – Sänk ju for choosing Bundesliga!

Frühmorgens, da steh ich, am herzlichen Europamittenbahnhof und warte auf die Ankunft des ICE 0815 nach Wolfsburg. Bereich F, ganz vorne also, es ist a$§&hkalt, regnet und stürmt und ich frage mich, ob die Sambaschläppchen, die dünne Hose und das Kurzarmtrikot nicht doch ein bisschen