#SGEWOB – Tanzt!

Als der Schiedsrichter gestern das Spiel der Eintracht gegen die Radkappen aus Wolfsburg nach 95 zuletzt ewig erscheinenden Minuten abgepfiffen hatte und der 4:3 Sieg feststand, kam ein Bild vor mein geistiges Auge: Wenn wir jetzt im ausverkauften Waldstadion stünden, dann würde mit Sicherheit ein

#WOBSGE – Silberstreif

Freitagabend, Flutlicht, Eintracht-Zeit. Was haben wir schon für tolle Spiele gesehen, die oft von der tollen Atmosphäre profitiert haben. Aber halt. Stop. Es wird ja wieder ein leeres Stadion sein, ein Stadion, in dem man jede Anweisung, jedes Wort und leider auch jeden Fluch versteht.

Vergolden. Jetzt.

Auswärtssieg in Wolfsburg. Ein starkes Lebenszeichen nannte ihn Adi Hütter. Sehr wahr. Nicht weniger, aber eben auch noch nicht mehr. Wenn man dieser und anderen Äußerungen der Protagonisten zuhört, stellt man fest, dass die Erleichterung wohl doch größer als nach außen kolportiert gewesen sein muss.

Tja.

Was zu erwarten war. Nach der durchaus ansehnlichen Serie von elf Spielen hat die glorreiche Eintracht mal wieder ein Spiel verloren. Ich würde sagen, geschlagen mit den eigenen letztjährigen Waffen. Ein Gegner, der sich auf die Defensive konzentrierte, seine Chancen in wenigen Kontern suchte und