#WOBSGE – Und wieder Minimalisten

Nach Fenerbahce ist vor Wolfsburg. Aus den Höhen des Europageschäfts runter in die Ebene der Liga. Nach einer Spitzenmannschaft aus der Türkei nun der derzeitige Spitzenreiter der Liga aus einer Stadt in der Nähe von Fallersleben. Aber eins ist identisch: Sowohl Fenerbahce SK als auch

#SGEWOB – Tanzt!

Als der Schiedsrichter gestern das Spiel der Eintracht gegen die Radkappen aus Wolfsburg nach 95 zuletzt ewig erscheinenden Minuten abgepfiffen hatte und der 4:3 Sieg feststand, kam ein Bild vor mein geistiges Auge: Wenn wir jetzt im ausverkauften Waldstadion stünden, dann würde mit Sicherheit ein

#WOBSGE – Silberstreif

Freitagabend, Flutlicht, Eintracht-Zeit. Was haben wir schon für tolle Spiele gesehen, die oft von der tollen Atmosphäre profitiert haben. Aber halt. Stop. Es wird ja wieder ein leeres Stadion sein, ein Stadion, in dem man jede Anweisung, jedes Wort und leider auch jeden Fluch versteht.

Vergolden. Jetzt.

Auswärtssieg in Wolfsburg. Ein starkes Lebenszeichen nannte ihn Adi Hütter. Sehr wahr. Nicht weniger, aber eben auch noch nicht mehr. Wenn man dieser und anderen Äußerungen der Protagonisten zuhört, stellt man fest, dass die Erleichterung wohl doch größer als nach außen kolportiert gewesen sein muss.