Play it like Jogi

Der Bundestrainer hat es vorgemacht. Gegen Frankreich und Peru mit einem 4-1-4-1 gespielt und damit durchaus einige Schwachstellen ausgemerzt. Und da fragt sich doch der ahnungslose Anhänger der Frankfurter Eintracht, wäre das nicht eine Idee, das bisher ziemlich brachliegende Spiel nach vorn anzukurbeln und gleichzeitig die Mitte dichter zu machen?

Meine Idee wäre, mit einem defensiv orientierten Sechser (Torró?) und zwei Achtern (zum Beispiel Fabian und de Guzman mehr Struktur und eventuell sogar etwas mehr Tempo ins Spiel zu bekommen. Damit könnte man auch den Vorteil der schnellen Außen mit Kostic und möglicherweise Gacinovic besser nutzen. Also in etwa so:

Ja ich weiß. Fabian war eine Zeit lang in TG2. Und ja, ich weiß, dass der Trainer augenscheinlich Fernandes sehr schätzt. Aber ich denke, bei der offensiven Not, die in den letzten Spielen zu beobachten war, sind diese Maßnahmen ein möglicher Weg.

Mal sehen, was Adi macht.

Ach, und dann noch eine Anmerkung zum angeblich nach wie vor zu großen Kader und dem unzufriedenen Hasebe. Fangen wir damit an: es kann ja wohl nicht sein Ernst sein, sich als rechter Verteidiger anzubieten. Alle Spiele, die er auf dieser Position gemacht hat, haben damals Augenkrebs-Niveau gehabt. Scheinbar findet Hütter andere besser, damit muss HaseB leider leben.

Und der Kader. Mein Mantra. Auf dem Papier 36 Spieler inkl. 5 Torhüter. Abzüglich sieben Jugendspieler inkl. einem Torwart bleiben 29. Minus 5 Verletzte und ein Gesperrter bleiben 23. Inklusive vierer Torhüter. Ergo 19 Feldspieler.

2 Gedanken zu „Play it like Jogi

  1. 1

    Interessante Aufstellung, wäre mal einen Versuch wert, denke ich.

    Stand jetzt müsste allerdings wohl Bayreuther auf der Postion von Tawatha spielen, oder?

  2. 2

    benediktg,

    Scheint wohl so zu sein. Wobei neben Beyreuther auch noch Falette als Linksfuß eine Option sein könnte… Oder er stellt auf Dreierkette um, damit der AV mehr Unterstützung hat.

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